Die weltweiten Verkaufszahlen von Kerrygold erreichen erstmals einen Jahresumsatz von 1 Milliarde Euro.
Jede Woche werden weltweit 7,5 Mio. Einheiten von Kerrygold verkauft. Ein Traum der zur Wahrheit wurde.

 

Die Geschichte von Kerrygold

1961 hatte ein ehemaliger Rugby Spieler namens Anthony O´Reilly die Vision, irische Butter international zu vermarkten.

1962 wurde von 60 Vorschlägen der Markenname “Kerrygold” gewählt. Die Butter wurde allerdings ursprünglich nicht auf dem irischen Markt angeboten, sondern ausschließlich  im Vereinigten Königreich.
1964 folgten die Märkte von Gibraltar, Malta, Zypern, der Mittlere Osten, die Golfstaaten, die Kanarischen Inseln, die Karibik und Asien.
Deutschland sollte folgen.
1973, mit dem Beitritt in die damalige EWG wurde der neue Binnenmarkt erobert. Auch in Irland war die Butter 1973 erstmals erhältlich. Heute ist Kerrygold die meistgekaufte Butter Deutschlands.
2018 ging irische Butter weg wie warme Semmeln. Es verließen mehr Packungen Kerrygold deutsche Regale als 1 Liter Flaschen von Coca Cola.

Seit 1993 wird Kerrygold auch in den USA angeboten und ist seit 2018 die zweit meist gekaufte Butter der Vereinigten Staaten.

Klage in Kalifornien gegen “grüne Kühe”

Irische Kühe stehen den größten Teil des Jahres auf den Weiden. Das Klima macht es möglich.
Die irischen Milchbauern nennen das Gras ihrer Weiden auch “grünes Gold”.

Diese Tatsache wird von den Herstellern der Butter natürlich auch erfolgreich vermarktet.

 

2018 jedoch wurde Kerrygold in Kalifornien verklagt. “Irische Kühe fressen neben Gras  auch andere Sachen”, so der Kläger. Die Werbung, wonach irische Kühe ausschließlich auf saftigen Weiden stehen und Gras fressen, sei falsch und irreführend – so der Kläger.

 

Kerrygold ließ es drauf ankommen. Sie bewiesen das die Kühe 9 bis 10 Monate des Jahres Tag und Nacht auf den Wiesen weiden. Sie werden lediglich zwei, wenn es unbedingt sein muss, auch schon einmal bis zu drei Monate im Winter in Ställen gehalten. Während der Stallhaltung würde man auch Getreide und Silage hinzufüttern. Diese Tatsache reichte aus, um den Kläger ruhig zu stimmen. Die Klage wurde zurückgezogen.