Kategorie: Wirtschaft

Enorme Schäden nach Sturm Emma

Sturm Emma und der parallel verlaufende Schneesturm, welcher Irland für einige Tage lahmlegte hat enorme Schäden hinterlassen. Fast fünf Tage lang ging in vielen Teilen Irland gar nichts mehr. Flughäfen waren geschlossen, Krankenhäuser konnten nicht erreicht werden, Rettungsdienste kamen nicht zu Einsatzorten, Schulen wurden geschlossen, flächendeckende Stromausfälle und eine weitgehende Einstellung der Wasserversorgung sind nur ein Teil dessen womit sich die Iren während und seit dem vergangen Sturm herumschlagen müssen. Die Aufräumarbeiten passieren schleppend. Noch immer sind tausende von Haushalten und Firmen ohne Wasser und/oder Strom. Landwirte leiden am  meisten Fest steht, dass es die irische Landwirtschaft am ärgsten...

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Die aktuellsten Daten aus der Landwirtschaft

Die Iren und ihre Daten sind so eine Sache. Wenn wir über aktuelle Datenerfassung reden, ist das etwas anders als in anderen entwickelten Nationen dieser Welt. Aktuell kann in Irland schon einmal bis zu fünf Jahre alt sein. Wenn wir uns z. B. die Landwirtschaft anschauen, dann werden öfters auch Daten aus verschiedenen Jahren vermischt. Die hier veröffentlichten Daten sind die aktuellsten verfügbaren Daten. Wir werden feststellen das die landwirtschaftlichen Betriebe größer werden, der Landwirt im Schnitt älter und Einkünfte außerhalb der Landwirtschaft zunehmen. Gewinn und Investition 2016 waren über 173.000 Menschen in der Landwirtschaft beschäftigt. Die Landwirtschaft war...

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Kauflust zu Weihnachten ist wieder da

Die Iren sind schon immer dafür bekannt gewesen, dass sie über Weihnachten einer regelrechten Kauflust verfallen. Viele Eltern nehmen Schulden auf, welche sie über das kommende Jahr abzahlen, um dann pünktlich zur nächsten Weihnacht wieder in die Schuldenfalle zu tappen. Für die Weihnachtseinkäufe 2017 rechnen die irischen Banken damit, dass ein Ire im Schnitt 950€ für Geschenke, Weihnachtsschmuck, Essen und Getränke ausgibt. Während der letzten Wirtschaftskrise, von welcher sich die Iren insgesamt noch nicht erholt haben, schrumpfte der Betrag zwischenzeitlich auf etwa 370€ pro Kopf. Online-Kauf im Vordergrund Wobei 2015 etwa 37% aller Einkäufe online getätigt wurden, rechnet man...

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Die Post geht ab

Die irische Post steht kurz vor dem Ruin. Seit November steht fest, dass falls nicht sehr bald etwas passiert, wird der semi staatliche Betrieb dem sicheren Untergang nicht mehr entgehen können. Momentan heißt es tatsächlich, die Post sei nicht in der Lage, die Löhne und Gehälter des nächsten Monates zu bezahlen. Heute wurde bekannt, dass baldmöglichst eine Postkarte, bzw. ein Brief innerhalb Irlands 1€ kosten wird. Das ist ein Anstieg von 38%. Zur Zeit kostet eine Postkarte/Brief noch 0,72€. Der genaue Zeitpunkt der Anhebung wurde nicht bekannt gegeben. Erst im vergangenen Juli ist das Porto für nationalen und internationalen...

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Irische Wälder sollen wachsen

Vor etwa 10.000 Jahren war mindestens 80% der Gesamtfläche Irlands bewaldet. Die ersten Siedler rodeten kleine Flächen. Über die folgenden Jahrtausende wurde mehr und mehr Holz für wirtschaftliche Gründe geschlagen. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts gab es kein Aufhalten mehr. Das ging bis in’s frühe 18. Jahrhundert. Ab dem frühen 18. Jahrhundert haben britische Großgrundbesitzer wieder begonnen ihre Flächen zu bewalden. Doch das war nicht von Dauer. Als es ab dem späten 19. Jahrhundert zu den lang überflüssigen Landreformen kam und die katholische irische Landbevölkerung Parzellen als Eigentum bekamen, waren diese Flächen sehr klein. Um wirtschaftlich das meiste aus diesen...

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