Kategorie: Geschichte

Daniel O’Connell – Befreier der Katholiken

Über 200 Jahre wurden die Katholiken Irlands unterdrückt. Mit dem ausrollen der protestantisch anglikanischen Kirche durch den englischen König Heinrich VIII verlor die katholische Bevölkerung Irlands ihre Menschenrechte. Wenn man sich weigerte sich der neuen Konfession anzunehmen wurde man gesellschaftlich ausgegrenzt. Man durfte über keinerlei Grundbesitz verfügen, konnte keine öffentlichen Ämter ausüben und durfte nicht innerhalb der Stadtmauern Irlands leben. Es ging soweit, dass zeitweise katholische Priester, welche sich dem Verbot widersetzten, durch Kopfgeldjäger gejagt wurden. Mit Daniel O’Connell sollte sich das ändern. Daniel kam aus einem alteingesessenen irischen Hause in Kerry. Durch die englische “Landreform” verlor die katholische...

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Irland und die Flüchtlinge

Irland ist nicht das Land, an welches Flüchtlinge in erster Linie denken. Über viele Jahrzehnte war Irland das Armenhaus Europas. Bis Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre war Irland ärmer als Portugal. In Irland galt es in erster Linie sich um die eigene Armut zu kümmern, bevor man andere Hilfsbedürftige empfangen konnte. Das heißt aber nicht das keine Flüchtlinge ihren Weg nach Irland gefunden haben. Deutsche Flüchtlinge In den 30er und 40er Jahren nahm Irland etwa 400 Flüchtlinge aus Deutschland auf. Zunächst Juden oder auch politische Flüchtlinge. Ganz besonders Geschäftsleute oder Gelehrte, welche der irischen Gesellschaft nützlich sein...

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Die Ringforts Irlands

Gute Literatur über die Ringforts Irlands sind “nur” auf Englisch erhältlich. Dafür sind es aber außergewöhnlich gut geschriebene Werke. Amazon.de Widgets Tatsachen und Legenden Geschichte ist ohnehin eine solche Sache. Zwischen dem was wir wissen und dem was wir glauben zu wissen liegt oftmals eine sehr dünne Linie. So zu tun, als hätten wir all die Antworten zu den Geheimnissen des prähistorischen Lebens, wäre Überheblich und würde der Zukunft im Weg stehen. Der Zukunft, in welcher wir hoffentlich Schritt für Schritt der Wahrheit näher kommen. Wann wir dort angelangt sind, werden wir vielleicht niemals wissen. Wie bereits in einem...

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Waterford – Ort und Grafschaft

Die Ortschaft Waterford ist ganz offiziell die älteste Stadt Irlands. Bereits im Jahre 917 wurde Waterford von Wikingern als Handelszentrum ausgebaut und befestigt. Mit etwa 47.000 Einwohnern (2011) ist Waterford die fünft größte Stadt der Republik Irlands. Waterford gehört zusammen mit Wexford und Cork zum sonnigen Südosten Irlands. Die Stadt ist ein sehr lebendiges Handelszentrum mit einer meilenweiten Front zum Fluss Suir. Der Mix aus moderner und mittelalterlichen Architektur verleiht Waterford eine ganz besondere Atmosphäre. Sehenswertes Waterford bietet eine ganze Reihe netter Pubs, Cafés und Restaurants. Auch die Übernachtungsmöglichkeiten sind vielfältig. Sehenswert ist unter anderem der Reginald Tower. Angeblich...

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Clifden

Clifden ist eine etwas über 2.000 Einwohnern zählende  kleine Ortschaft am Rande Connemaras. Dir Ortschaft ist tatsächlich die Hauptverwaltung der Region. Wenn man bedenkt, dass Connemara wahrscheinlich die Hochburg der irischen Sprache ist, fällt es auf, dass gerade in Clifden es viele Briten gibt. Die Entstehung Heute würde man einen Mann namens John D’Arcy als den Gründer der Ortschaft nennen. D’Arcy lebte ab 1812 im Clifden Castle und sprach oft von einem Hafen und einer dazu gehörenden Ortschaft. Es war sein Traum. Jedoch fehlte John das Geld. Es sollte bis 1820 dauern, bis dieser Traum tatsächlich verwirklicht werden konnte....

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