Wenn man ein wenig im Internet stöbert, gibt es sehr viele Blogs von Menschen, die den Sprung ins Ungewisse wagten und sich ein neues Leben in Irland aufgebaut haben, oder versuchen es zu tun. Irland ist ein begehrtes Land. Die wunderschöne vielfältige Naturlandschaft und die offenen und unkomplizierten Iren scheinen die Grundlage paradiesischer Verhältnisse zu sein. Doch der Schein trügt. Viele Zuwanderer merken mit der Zeit, dass Irland ein Land wie jedes andere ist. Jede Medaille hat zwei Seiten, auch das Paradies Irland. Wer sich die Zeit nimmt und sich meine Webseite etwas näher anschaut, wird sehen das die Iren gesellschaftliche Probleme haben, wie jede andere Nation auch.

Die wenigsten Zuwanderer sehen die Insel

Es ist mit Sicherheit richtig das Irland dem Betrachter ungewöhnlich vielfältige Landschaftsbilder bietet. Hinter jeder Kurve gibt es neue Eindrücke. Die irische Landschaft stillt das menschliche Verlangen die Sinne zu streicheln.
Schade ist, dass die wenigsten Zuwanderer sich wirklich die Zeit nehmen, um diesen Reiz Irlands voll auszukosten. Die meisten deutschsprachigen Einwanderer mit welchen ich über die Jahre gesprochen habe, sind beruflich dermaßen eingespannt, dass sie am Wochenende entweder die Beine hochlegen, oder sich in der unmittelbaren Umgebung ihres Wohnsitzes tummeln. Dazu leben die meisten der Neulinge in den Städten Irlands. Tatsache ist, dass ein Besucher, welcher über eins zwei Wochen im Jahr nach Irland kommt, mehr von Irland sieht als ein Zuwanderer.

Der unkomplizierte Ire kann zum Rätsel werden

Auch der unkomplizierte Ire ist auf einmal nicht mehr zu finden. Die Iren sind genauso kompliziert wie jeder andere Mensch auch. Sie mögen dabei äußerst herzlich und freundlich erscheinen, aber sie können äußerst kompliziert sein. Die Iren sind für ihre Sturheit bekannt. Höflichkeit ist das oberste Gebot im Umgang miteinander. Die irische Art der Höflichkeit wird von Mitteleuropäern oft nicht verstanden. In Irland ist Höflichkeit schon fast ein Ritual.
Abruptes Ansprechen, ohne jeglichen vorangehenden höflichen Austausch, ist nicht wirklich akzeptabel. Ein kleiner höflicher Wortaustausch, bevor man zur Sache kommt öffnet den Zugang zum Gesprächspartner. Vergisst man dies, kann es dazu führen das sich der potentielle Gesprächspartner verschließt. Auf einmal wird der unkomplizierte Ire zum Rätsel.
Wenn man einen Iren in der Straße mit den Worten “Entschuldige, kannst Du mir sagen wie ich zur Post komme?” anspricht, wird es den Iren wahrscheinlich vor lauter Befremdung erst einmal die Stimme verschlagen. Die irische Höflichkeit erwartet zum eröffnen des Gesprächs erst einmal das man sich über das Wohlbefinden des Gesprächspartners informiert. In etwa so: “Hallo, wie geht’s? (kurze Pause) Sag mal, kannst Du mir sagen wie ich zur Post komme?” Die Reaktion des Angesprochenen wird eine ganz andere sein.
Dies sind Kleinigkeiten, welche im täglichen Umgang mit Iren einen großen Unterschied bewirken. Die Iren sind Meister in punkto Feingefühl.

Ein Ire beschwert sich beschwerlich

Auch wenn man im Lokal oder Geschäft das Gefühl hat man müsse sich beschweren. Einem Iren fällt es in der Regel schwer sich zu beschweren. Damit es zu einer richtigen Beschwerde kommen kann, muss dem Iren ein Teil des Dachs auf den Kopf gefallen sein. Ansonsten mag er am Rande, im Rahmen eines Smalltalks, auf einen Missstand hinweisen. Das vielleicht sogar noch mit einem Scherz untermalt. Wenn man sich als Ausländer aufbläst und sich lauthals beschwert, wird das in der Regel mit einem unverständlichen Kopfschütteln erwidert. Die Iren wissen gar nicht wie sie mit einer aggressiv formulierten Beschwerde umgehen sollten.
Ein Ire geht in der Regel davon aus, dass ein Missstand nicht absichtlich zustande gekommen ist. Man redet freundlich drüber. Das reicht.

Alles könnte schlimmer sein

Für einen Iren könnte jede Situation schlimmer sein als sie ist. “Ah sure, it could be worse” ist die irische Lebenseinstellung. Mitteleuropäer neigen im Gegenteil dazu, dass nach ihrem Ermessen alles besser sein könnte. Wenn es regnet, ist ein Ire glücklich das es nicht stürmt. Wenn ein Ire eine Erkältung hat, freut er sich das es keine Grippe ist. Wenn der Ire auf dem Sterbebett liegt, bedankt er sich das es nicht die Tochter oder der Sohn ist. Mitteleuropäer sind dafür bekannt das jede Situation besser sein könnte als sie ist, wobei ein Ire glücklich mit dem ist was er hat. Wenn es regnet, wünscht sich der der Mitteleuropäer Sonnenschein. Wenn er eine Erkältung hat, ist er geknickt das er krank ist und wenn er auf dem Sterbebett liegt fragt er sich “warum ich?”
Diese unterschiedliche Lebenseinstellung kann zu Missverständnissen führen. Ein Ire hat sehr schnell das Gefühl das der Fremde negativ ist.

Trete einen und treffe viele

Wenn man als Fremder einem Iren auf die Füße tritt, tritt man zur gleichen Zeit vielen anderen Menschen auf die Füße. So etwas spricht sich rum. Man streitet sich, oder hat vielleicht einen Fehltritt begangen, den man gar nicht wahrgenommen hat und plötzlich stellt man fest, dass viele Menschen im Umfeld sich merkwürdig verhalten. Die Iren registrieren Fehlverhalten von Fremden und reagieren mit einer gewissen Distanz darauf. Sollte dies der Fall sein, wird es Zeit das man versucht herauszufinden, wo man sich fehl verhalten hat. Man kann das ganz einfach durch eine Entschuldigung, einem Strauß Blumen oder einer anderen Geste korrigieren.

Auch hier kommt es oft dazu das Zuwanderer überfordert sind. Sie empfinden das ganze auf Dauer belastend und planen schon wieder die Insel zu verlassen. Dabei geht es darum, eine andere Kultur kennen zu lernen und sich anzupassen. Irland ist nicht die Heimat die man zurücklassen wollte. Irland ist eine ganz andere Gesellschaft. Sie kennen zu lernen und sich zu integrieren ist ein langwieriger Prozess, der sich aber letztendlich lohnt.

Zum Verstehen gehört mehr als die Sprache

Zurecht fragen sich viele Zuwanderer vorweg ob sie genug englisch verstehen und sprechen, um in Irland zu leben. Ich denke das man bei der Ankunft in Irland in der Lage sein sollte eine einfache Unterhaltung zu führen. Der Rest wird sich in kürzester Zeit geben. Allerdings gehört viel mehr dazu als die Sprache um die Iren zu verstehen. Um den Iren zu verstehen muss man sich einen guten Überblick über die Geschichte der Iren machen. Die Iren identifizieren sich mit ihrer Geschichte und werden sehr beeindruckt sein, dass sich ein Neuankömmling mit ihrer Geschichte auseinander setzt.

Irland – Der wilde Westen Europas

Eine behördliche Ordnung, wie sie in Mitteleuropa gegeben ist, gibt es in Irland nicht. Es gibt zum Beispiel kein Einwohnermeldeamt oder gar Personalausweise. Soweit man die Insel nicht verlassen möchte, braucht man sein Leben lang keinen Ausweis. Für viele Kontinentaleuropäer mag das zunächst ein klares Zeichen für ein unkompliziertes Leben sein, aber es kann auch genau das Gegenteil bedeuten.
Ausweisen muss man sich immer wieder. Ganz besonders im Umgang mit Behörden oder Finanzinstituten. Um seine Identität zu bestätigen, reicht es in der Regel einen Führerschein vorzulegen. Beim Bestätigen einer offiziellen Wohnanschrift, wird es schon ein bisschen komplizierter. Banken und Behörden benötigen dazu Rechnungen von Gas-, Strom-, oder Telefonanbietern, welche an die Person adressiert wurden, welche seine Postanschrift beweisen möchte. Hier gelten meistens keine Rechnungen von Handyanbietern und die anerkannten Rechnungen dürfen nicht älter als drei Monate sein.

Unverständnis kann zu Frust führen

Für Ausländer gilt in Irland eine allgemeine Ausweispflicht. Das mitführen eines Personalausweises oder Reisepasses ist gesetzlich vorgeschrieben.
Zuwanderer, welche nach ihrer Ankunft in Irland z. B. ein Bankkonto eröffnen wollen benötigen zunächst zwei, manchmal auch drei der oben erwähnten Rechnungen. Rechnungen der Gas-, Strom- und Telefonanbietern, werden in Irland nur alle zwei Monate ausgestellt. Eine irische Bank wird auf keinen Fall ein Konto eröffnen, soweit sie sich nicht sicher über die Postanschrift des Antragstellers ist.
Somit beginnt das Problem. Man kann davon ausgehen, dass man die ersten zwei Monate ohne eigenen irischen Bankkonto auskommen muss. Gehälter werden dann zunächst auf ein irisches Konto eines Bekannten, oder auf das alte Konto in der Heimat überwiesen. Mit Umzug nach Irland also erst einmal am heimatlichen Konto festhalten. Es könnte noch gebraucht werden. All dies ist für mitteleuropäische Verhältnisse sehr merkwürdig und kann schnell dazu führen das Neuankömmlinge besonders in den ersten Tagen und Wochen sehr frustriert sind.

Irland – das Land der Widersprüche

Die Iren können aber auch äußerst unkompliziert sein. Kürzlich brauchte ich z. B. einen internationalen Führerschein. Ich ging zur Ausstellungsstelle und erklärte der Dame an der Rezeption genau dies. Sie fragte mich ob ich ein Bild von mir dabei hätte. Ich verneinte dies. Sie fragte mich ob ich einen irischen Führerschein hätte und falls dies der Fall sei, ob sie ihn sehen dürfte. Ich zeigte ihr meinen irischen Führerschein. Sie bat mich Platz zu nehmen.
Sie tippte daher und rief mich irgendwann zu sich. Sie kassierte mich ab und überreichte mir meine internationale Fahrerlaubnis. Ich schaute mir das in Form eines Heftes ausgestellte Dokument an und stellte fest das das Passbild fehlte. Ich sagte “da ist ja gar kein Bild drin”. “Du hast ja keins”, erwiderte sie. “Ja, aber da muss doch ein Bild rein” erklärte ich ganz aufgebracht. “Wenn Du eins hast, klebst Du es rein” war ihre Antwort.
Ganz ehrlich, ich hätte dort ein Bild von meinem Hund reinkleben können.
“Das Bild muss doch abgestempelt werden” stocherte ich weiter. “Hab ich doch getan” war die Reaktion der Mitarbeiterin. “Du kannst doch kein Bild abstempeln wenn kein Bild drin ist” sagte ich. “Da achtet doch niemand drauf. Ich habe den Stempel da hingesetzt wo das Bild hinkommt”, war ihre überzeugende Erklärung.
Das ist Irland. Irland ist das Land der Widersprüche. Entweder total unkompliziert, oder total kompliziert.

Pünktlichkeit wird überbewertet

Pünktlichkeit ist keine irische Tugend. Als der liebe Gott die Zeit schuf, da schuf er eine ganze Menge davon. Ich habe immer das Gefühl das der Ire nach dem Motto “was Du heute kannst besorgen, das schaffst Du auch noch übermorgen” lebt. Wenn ein Ire “gleich” sagt, dann meint er “wird dann irgendwann gemacht”. Wenn ein Ire “yeah, sure” (ja, natürlich) sagt, dann wird es auf keinen Fall gemacht. Die Iren machen sich wegen zeitlichen Verpflichtungen oder Erledigungen von Aufgaben keinen Stress. Für Mitteleuropäer äußerst befremdlich. Hier lohnt es sich die irische Mentalität zu studieren und davon zu lernen. So hat man viel mehr Zeit für Wesentliches im Leben.

Ich liebe diese Insel. Es hat lange gedauert bis ich die Iren wirklich verstanden habe. Ans Aufgeben habe ich nie gedacht. Ich weiß inzwischen auf welcher Seite des Brotes die Butter gestrichen wird. Wenn man das einmal raus hat, ist alles viel einfacher. Die wenigsten Zuwanderer erreichen diesen Punkt. Sie verlassen Irland wieder. Entweder zurück in die Heimat oder sie ziehen weiter in das nächste Land, welches ihnen viel besser gefallen wird, weil die Menschen dort so unkompliziert sind.

Es gibt keine Fremden, sondern nur Freunde die sich noch nicht kennen

Die meisten Ausländer haben sich, wenn sie dann die Insel wieder verlassen, nie in die irische Gesellschaft integriert. Nicht selten besteht ihr soziales Umfeld aus anderen Zugezogenen. Dieses soziale Umfeld wiederum hindert sie daran sich zu integrieren. Wenn sie diesen Kreis nicht schaffen zu durchbrechen ist ihre Integrationsfähigkeit von vornherein zum Scheitern verurteilt. Dabei ist es eigentlich ganz einfach sich einen irischen Freundeskreis aufzubauen. Ein gutes Forum um sich mit Iren zu treffen ist Meetup. Es gibt viele Interessengemeinschaften, wie wandern, Fotosafaris, Musik und Kultur, Geschichte etc,  wo man sich anmelden kann. Auch hier passiert es leider oft, dass sich Ausländer tatsächlich in den Gruppen wieder finden, wo viele andere Ausländer vertreten sind. Wenn man sich z. B. mit Meetup einen neuen Freundeskreis aufbauen möchte, sollte man vielleicht keiner Gruppe wie “Deutsche in Irland” anschließen.

Die ersten Schritte ins neue Leben

Solltest Du dich letztendlich dazu entscheiden nach Irland zu ziehen, dann möchte ich hier ein paar grundlegende Tipps geben um sich zurecht zu finden.

Sozialversicherungsnummer (PPS)

Eine PPS Nummer (Sozialversicherungsnummer) ist das erste was man beantragen muss. Dazu muss man ein Amt in der Nähe seines Wohnsitzes aufsuchen. Manche der Ämter bedienen Besucher nur auf Terminbasis. Daher bietet es sich an vorher telefonisch oder per Email Kontakt aufzunehmen. Einmal dort, wird im Rahmen der Erfassung ein Photo vom Antragsteller gemacht. Es dauert in der Regel 4-5 Werktage, bis man seine Sozialversicherungskarte per Post zugeschickt bekommt. Eine Liste der Ämter findest Du hier.

Bankkonto

Ein Bankkonto wird benötigt. Wie bereits erwähnt kann es bis zu zwei Monate dauern, bis ein solches eröffnet wird. Es schadet aber nicht, baldmöglichst den Dialog mit einem Kreditinstitut zu beginnen, um sich über die Forderungen der Bank im Klaren zu sein.

Die meist verbreiteten Banken sind AIB, Bank of Ireland, Ulster Bank, KBC Bank und Permanent TSB.

Wohraum

Wohnraum ist schwierig in Irland. Fast 80% der Bevölkerung lebt im Eigenheim. Mietwohnungen, bzw. Häuser auf dem freien Markt sind enorm teuer. Das finden einer Wohnung kann zum wirklichen Stolperstein werden. Viele Zuwanderer leben zunächst in Wohngemeinschaften. Als Alleinstehender mit einem durchschnittlichen Gehalt bleibt einem oft nichts anderes übrig. Die beste Seite um nach Wohnraum zu suchen ist Daft.ie

Arbeitsplatz

Arbeitsplätze für Ausländer ist so eine Sache. Wenn ein irischer Vermittler einen Ausländer sieht, denkt er sofort an Call Center. Es werden ständig Ausländer gesucht, welche von Irland aus ihre Märkte bedienen können. Call Center können ein sehr gutes Sprungbrett sein. Die großen internationalen Firmen bezahlen oftmals den Umzug (oder beteiligen sich an den Kosten) und helfen auch bei der Unterbringung  für die ersten Tage oder Wochen).

Andere Arbeitsplätze können eine Herausforderung sein. Dafür braucht man oftmals etwas mehr Zeit. Ich empfehle bereits von zu Hause aus auf Arbeitssuche in Irland zu gehen. Hier gibt es viele Webseiten, welche auch von den Iren genutzt werden. Sollte man zunächst nicht den Traumjob finden, kann man in einem Callcenter anfangen und sich von dort weiter orientieren.

Die renommiertesten Webseiten für Arbeitsuchende sind Jobs.ie, Monster, IRISHJOBS.IE, indeed, JobsIreland und Recruit Ireland.

Alles ist anders

Auch das Gesundheitswesen ist nicht wie man es aus der Heimat kennt. In Irland haben wir keine gesetzliche Krankenversicherung. Der Otto Normal Ire zahlt viele seiner Rechnungen aus eigener Tasche. Die großen internationalen Arbeitgeber (Call Center) locken mit privaten Krankenversicherungen. Das hilft ungemein. Aber auch wenn man eine gesundheitliche Absicherung über den Arbeitgeber hat, zahlt man immer noch bei den meisten Arztbesuchen dazu. So kostet pro Besuch ein Hausarztbesuch trotz Krankenversicherung im Schnitt 50€, Zaharzt €70 und ein Sehtest €30.

Fazit

Irland ist ein faszinierendes Land mit faszinierenden Menschen. Doch reicht das um zu Hause die Zelte abzubrechen und überzusiedeln? Falls man nach Irland kommen möchte um so weiter zu leben wie man es in der Heimat getan hat, sollte man vielleicht doch lieber dort bleiben wo die Wurzeln sind und gezielte Urlaube in Irland machen.
Möchte man sein Leben grundlegend verändern und sucht eine ganz andere Gesellschaftsform und möchte weg von der behördlichen Ordnung Mitteleuropas, wäre Irland mit Sicherheit das richtige Ziel. Aber nur, wenn man bereit ist sich von altbekannten gesellschaftlichen Strukturen komplett zu verabschieden und sich für Neues, soweit Unbekanntes, öffnet.

Bevor man jedoch den Sprung ins Ungewisse macht. Sollte man sich vielleicht fragen, ob eine grundlegende Veränderung auch in der Heimat möglich ist. Staatliche Fürsorge samt gesetzlicher Krankenversicherung etc ist in Irland so nicht gegeben, wie man es in Mitteleuropa gewohnt ist.

Wie bereits zu Beginn des Beitrages geschrieben. Wenn man im Internet stöbert, findet man sehr viele Berichte von Ausländern, die sich in Irland ein neues Leben aufgebaut haben, bzw aufbauen wollten. Im Endeffekt muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen.