1641 erhob sich der katholische Adel Irlands gegen die englische Verwaltung.
Nach der Besiedelung der nördlichen Provinz Ulsters glaubten sie das eine Invasion des Südens bevorsteht.

Der Aufstand gegen die englische Krone sollte sich allerdings schnell zu blutigen Auseinandersetzung zwischen den alteingesessene irischen Katholiken und protestantischen Siedlern, entwickeln.

Dieser 7-monatige Aufstand sollte sich zu einem 11-jährigen Konflikt ausweiten – dem irischen Konföderationskrieg.

Die Iren erlitten über 200.000 Verluste.